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Mittwoch, 10. März 2010

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Hohe Wellen bei einer schweren Bora in der Adria.
Wetterkapriolen am Mittelmeer
Schnee, Sturm und starke Regenfälle von Spanien bis nach Kroatien

Das Unwettertief "ANDREA" sorgt wie erwartet für zahlreiche Wetterkapriolen in Teilen des Mittelmeeraumes. Dabei waren die Temperaturgegensätze ungewöhnlich groß. Während man im westlichen Mittelmeerraum zum Teil einen regelrechten Wintereinbruch erlebte, wurde es östlich des Tiefs in Südgriechenland fast schon sommerlich mit Temperaturen nahe 25°C.

Ungewöhnlich starker Schneefall in Barcelona

Bereits am Montag löste das Unwettertief im Nordosten Spaniens heftige Schneefälle aus - wir berichteten - und brachte in den höheren Lagen Kataloniens bis zu einem halben Meter Neuschnee. Selbst im Großraum Barcelona wurde es tiefwinterlich. Der heftige und für diese Region sehr ungewöhnliche Wintereinbruch führte zu massiven Verkehrsbehinderungen, Schulen blieben am Dienstag geschlossen, zeitweise waren mehr als 200.000 Menschen ohne Strom. Viele Züge fielen aus und zahlreiche Straßen waren unpassierbar. Die Behörden sprachen von den heftigsten Schneefällen seit 30 Jahren.

Regen, Schnee und Sturm in Italien

Auf seiner Zugbahn nach Osten wurde zur Wochenmitte besonders Italien von den Unwettern betroffen. Am frühen Mittwochmorgen lag das Tiefzentrum in der Nähe Roms, die Ausläufer brachten jedoch verbreitet heftige Regenfälle. In Sizilien und Teilen Kalabriens stellt man sich auf Überschwemmungen und Erdrutsche ein. In diesen Regionen hat es bereits in den letzten Wochen teils schwere Regenfälle gegeben. Im Norden Italiens hielt dagegen ebenfalls der Winter Einzug, selbst in Pisa fiel Schnee.

Schwere Bora an der kroatischen Küste

Noch etwas weiter östlich macht sich Tief "ANDREA" derzeit besonders durch schweren Sturm bemerkbar. Im Übergangsbereich zu sehr hohem Luftdruck über Osteuropa hat sich seit Dienstagnachmittag ein starker Druckgradient über der Adria eingestellt. Dadurch kommt es zu einem schweren Ost- bis Nordoststurm, welcher durch die besondere Topografie der Region besonders in Pässen und an küstennahen Berghängen nochmals verstärkt wird. Der kroatische und slowenische Wetterdienste warnten am Mittwoch vor Böen von mehr als 100, in exponierten Lagen sogar 150 bis 200 km/h. In Triest wurden am Mittwochmorgen Windspitzen von 161 km/h registriert. Zum Sturm kommen auch hier teils heftige Schneefälle.

+++ Dieser Artikel wurde erstellt von Lars Lowinski vom Institut für Wetter- und Klimakommunikation (IWK) +++

 10.03.2010, 10:50 Uhr -- iwk -- Bildrechte: www.skippertipps.de  
 
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Meist wolkig und trocken, im Süden örtlich etwas Schneefall


+++ Das Wetter, die Vorhersage für Deutschland, herausgegeben vom Institut für Wetter- und Klimakommunikation am Mittwoch, den 10. März 2010, um 5:24 Uhr MEZ +++


Headline: Meist wolkig und trocken, im Süden örtlich etwas Schneefall.

Wetterlage: Große Teile Mitteleuropas liegen unter Hochdruckeinfluss mit kalter, trockener Luft. Der Süden Deutschlands wird jedoch von wolkenreicher Luft eines Tiefs über dem Mittelmeerraum beeinflusst.


Die Vorhersage für Mittwoch, den 10. März 2010:

Im Süden recht wolkig und lokal etwas Schneefall, auch im Norden und Osten gebietsweise Wolken- oder Hochnebelfelder, dort trocken. Sonst erneut freundlich. Höchstwerte bei -3 bis +7 Grad. Im Norden schwachwindig, im Süden frischer, böiger Nordostwind.

In der Nacht im Süden stark bewölkt mit Schneefall, nach Norden zeitweise bewölkt, örtlich klar und meist trocken. Von Nordwesten aufkommender Sprühregen. Tiefstwerte zwischen 0 und -7 Grad.

Die Vorhersage für Donnerstag, den 11. März 2010:

Im Süden stark bewölkt mit Schneefall, in der Mitte leicht bewölkt und trocken, nach Norwesten dichte Wolken und zeitweise leichter Sprühregen, teils Regen. Höchstwerte zwischen -1 und +6 Grad. Schwacher bis mäßiger Nord- bis Nordwestwind.

In der Nacht vielerorts stark bewölkt, im Südwesten wenige Aufklarungen. Im Norden Sprühregen, teils Schneeregen, in der Mitte etwas Schnee. Tiefstwerte bei +3 Grad an der Nordsee und -7 Grad in den südlichen Bundesländern, über Schneeflächen bei Aufklaren auch darunter.

Die Vorhersage für Freitag, den 12. März 2010:

Verbreitet bewölkt und trüb. Besonders in der Mitte und im Norden gebietsweise Regen, teils Sprühregen, in höheren Lagen auch Schnee, im Süden etwas Sonne. Höchstwerte bei 0 Grad im Süden und bis +6 Grad im Nordwesten. Mäßiger bis frischer West- bis Südwestwind, an der Nordsee zum Abend zunehmend stark aus Nordwest.

In der Nacht vielerorts stark bewölkt bis bedeckt mit Schnee, teils Schneeregen. Tiefstwerte zwischen +1 und -2 Grad. Mäßiger Nordwestwind, im Nordwesten böig.

Die Vorhersage für Samstag, den 13. März 2010:

Meist stark bewölkt bis bedeckt mit leichtem, nachlassendem Schneefall. Von Nordwesten her Auflockerungen mit Sonnenschein. Höchstwerte bei -2 Grad im Südosten bis +5 Grad im Nordwesten. Anfangs frischer, später mäßiger bis schwacher Nordwestwind.

In der Nacht meist bewölkt im Süden mit leichtem Schneefall, im Norden Schneeregen oder Sprühregen. In der Mitte örtlich Aufklarungen. Tiefstwerte bei +2 bis -6 Grad, bei längeren Aufklarungen auch darunter. Im Norden frischer, nach Süden schwacher bis mäßiger Westwind.

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 10.03.2010, 05:24 Uhr -- iwk  
 
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Zeitgenössische Darstellung eines Fischregens.
Mysteriöser Fisch-Regen in Australien
Schwere Unwetter besonders im Norden des Kontinents

In den letzten Wochen geriet Australien aufgrund heftiger Unwetter immer wieder mal in die Schlagzeilen. Besonders das nordöstlich gelegene Gebiet um das Northern Territory wurde mehrmals von heftigen Regenfällen und Gewittern getroffen, doch auch die dichter besiedelten Teile des Landes im Südosten wurden von einigen schweren Unwettern heimgesucht.

Überschwemmungen und Fischregen

Zuletzt war es besonders der Großraum um Melbourne, wo es durch sturzflutartige Regenfälle und Gewitter zu schweren Überschwemmungen gekommen ist. Bereits im Februar kam es jedoch zu einem ganz anderen, deutlich kurioseren Ereignis. Aus dem kleinen Ort Lajamanu im Northern Territory wurde von einem ungewöhnlichen Naturschauspiel berichtet. So sollen in der Nacht zum 25. auf den 26. Februar hunderte Fische vom Himmel gefallen sein, die zum Teil sogar noch lebten.

Nach Angaben der australischen Medien liegt der kleine Ort in einer sehr trockenen Region des Kontinents, über 500 Kilometer vom nächsten, größeren Fluss entfernt. Wie kommt es also zu einem derartigen Phänomen? Ist diese Beobachtung überhaupt als seriös einzustufen oder handelt es sich um eine Art vorgezogenen Aprilscherz?

Berichte seit dem frühen Mittelalter

Tatsächlich hat es Berichte über Fische, Frösche oder Schlangen, die plötzlich vom Himmel regneten, immer wieder einmal gegeben. Bereits aus dem frühen Mittelalter liegen Überlieferungen vor. Dabei traten diese ungewöhnlichen Regenfälle nicht nur in den Tropen auf, auch aus Großbritannien liegen historische Berichte vor. So berichtete zum Beispiel die "Times" im Jahre 1859 von einem Fischregen in England, der in einem Ort sogar ganze Dächer mit Fischen bedeckte. Im US-Bundesstaat Alabama kam es 1892 zu einer Sintflut von Aalen. Aus neuerer Zeit gibt es Zeitungsartikel aus dem Jahre 1969 im "Sunday Express" über einen starken Frosch-Regen.

Tornados als wahrscheinlichste Ursache  

Meteorologisch lässt sich solch ein Fisch- oder Froschregen tatsächlich schlüssig erklären. Die meisten Beobachtungen zu Fischregen stammen aus Gegenden, die relativ nah an Flüssen, Seen oder Meeresküsten liegen. Vielfach scheint also ein Tornado oder eine Wasserhose im Zuge eines Gewitters über solche Wasserflächen gezogen zu sein und hat mehr oder weniger große Mengen an Fischen samt Wasser in die Höhe gezogen. Je nach Stärke des Luftwirbels können die Tiere - ähnlich wie Äste oder sonstige Trümmerteile - auch kilometerweit fortgetragen werden, bis sie schließlich irgendwann wieder zu Boden fallen. Es handelt sich bei diesem Ereignis also keinesfalls um unerklärliche Phänomene.

+++ Dieser Artikel wurde erstellt von Lars Lowinski vom Institut für Wetter- und Klimakommunikation (IWK) +++

 09.03.2010, 16:55 Uhr -- iwk -- Bildrechte: www.baerfacts.de  
 
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Abweichung der Temperatur in 850hPa vom langjährigen Mittel am 10. März um 0 UTC. Negative Abweichung in weiten Teilen Südwest- und Mitteleuropas. Schritte von 2 Kelvin [K]: Dunkel-Violett: -12K, violett: -10K, dunkelblau: -6K, etc.
Schnee und Frost im März - Ist dieser Märzwinter normal?
Rückblick auf vergangene Märzmonate

Ein Hochdruckgebiet sorgt in weiten Teilen Mitteleuropas derzeit für freundliches, trockenes Wetter. Von Spanien bis nach Großbritannien und Polen zeigt sich die Sonne momentan recht häufig. Jedoch strömt aus Norden und Osten kalte Luft nach Mittel- und Südwesteuropa. In den Pyrenäen hat es am Montag kräftigen Schneefall gegeben und im Süden Frankreichs kommt die Temperatur oft nicht über die 10-Grad-Grenze hinaus. In Deutschland zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Kalte Luft ist wetterbestimmend, in den Nächten herrscht teils strenger Frost, am Tag gibt es maximal 5 Grad und die Landschaft ist teilweise noch mit Schnee bedeckt. Ist dieser Märzwinter noch normal?

Wie kalt kann es im März werden?

Erst vier Jahre ist es her, dass es im März sehr kalt war. Mit einer negativen Abweichung von 1,3 Grad war der März 2006 ein kalter Monat. Betroffen war vorwiegend der Nordosten des Landes. Hier wurde eine mittlere Abweichung von -2,2 Grad registriert. Aber auch im Südwesten war die Abweichung vom Klimamittel durchweg negativ. Vor allem in der zweiten Märzdekade (11. bis 20. März) zeichneten sich an einigen Wetterstationen Rekorde ab. In Lüchow (Wendland, Niedersachsen) wurde in der Nacht zum 13. März 2006 eine Minimumtemperatur von -17,3 Grad gemessen und auch in Lübeck waren es in derselben Nacht -16,7 Grad. Die Wetterlage war allerdings eine gänzlich andere als wir sie momentan erleben. Damals baute sich ein Hochkeil über dem Atlantik auf und Tiefdruckgebiete zogen von Nordeuropa südwärts auf dessen Rückseite skandinavische Kaltluft nach Deutschland gelenkt wurde. In der Nacht zum 13. März klarte es vielerorts über einer Schneedecke auf. So kamen die oben erwähnten Tiefstwerte zustande.

Wie warm war es im März bereits?

Ein Gegenbeispiel zum kalten März ist der März in den Jahren 1961, 1990 und 2004. In der ersten Märzdekade (1. bis 10. März) wurden im Jahr 1961 an vielen Stationen Deutschlands Rekorde bezüglich der Tagesmaxima aufgestellt. Am 10. März 1961 wurden beispielsweise in Plauen 20,6 Grad registriert und auch in Gardelegen waren es 20,2 Grad. Die zweite Märzdekade war in Norddeutschland im Jahr 1990 und in Süddeutschland 2004 rekordverdächtig. An vielen Stationen wurden Dekadenrekorde aufgestellt. In Potsdam beispielsweise wurden am 19. März 21,9 Grad gemessen und in Bendorf waren es am 17. März 2004 24,6 Grad.

Wann kommt der Frühling?

Im Jahr 2004 bildete sich Mitte März über Mitteleuropa ein Hochkeil aus, der für frühlingshaftes Wetter sorgte. Mit einer südwestlichen Strömung gelangte milde Luft aus dem Süden Europas nach Deutschland. Aktuell ist das Hoch über Großbritannien recht zäh. Auf seiner Vorderseite gelangt immer wieder kalte Luft aus dem Norden nach Deutschland. Nur bei einer Umstellung der Wetterlage auf eine südwestliche Strömung ist derzeit an Frühling zu denken. Doch diese Umstellung ist noch nicht in Sicht.

+++ Dieser Artikel wurde erstellt von Julia Fruntke vom Institut für Wetter- und Klimakommunikation (IWK). +++
 09.03.2010, 16:35 Uhr -- iwk -- Bildrechte: wetterzentrale.de  
 
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Dichter Nebel hängt über der Landschaft und die Bäume sind mit Raureif überzogen.
Hochdruckwetter bringt typischen Frühjahrs-Nebel
Schön anzusehen, aber gefährlich – verschiedene Nebelarten und ihre Gefahren

Hochdruck-Wetterlagen bringen vor allem in den Übergangsjahreszeiten Herbst und Frühling nicht immer eitel Sonnenschein, sondern mitunter auch dichten Nebel. Auch aktuell befinden wir uns in so einem Hochdruckwetter. Heute Morgen wurde in vielen Regionen in Niedersachen, Schleswig-Holstein und Thüringen Nebel gemeldet. Von Nebel spricht man, wenn die Sichtweite unter einem Kilometer liegt. Die Luftfeuchte liegt dann fast bei 100%. Nebel kann auf unterschiedliche Weisen entstehen, man kann deshalb verschiedene Nebelarten unterscheiden.

Strahlungsnebel

Typisch für die Morgenstunden ist Strahlungsnebel. Dieser entsteht, wenn durch die nächtliche Abkühlung die Temperatur in Bodennähe stark absinkt. Den Verlust von Wärme an höhere Atmosphärenschichten oder an den Weltraum wird Ausstrahlung genannt. In Hochdrucklagen wie im Moment gibt es nachts kaum Wolken, die diesen Wärmeverlust abschwächen können. Die Temperaturen fallen nachts also leicht auf den Taupunkt. Das bedeutet, dass Sättigung erreicht wird und der Wasserdampf in der Luft kondensiert. So entstehen kleine Wassertröpfchen, die die Sichtweite verringern. Häufig kommt Strahlungsnebel in den Wintermonaten vor, weil dann die langen Nächte niedrige Temperaturen noch begünstigen. Außerdem tritt er oft in Tälern auf, da sich diese nachts mit kalter Luft füllen können.

Advektionsnebel

Advektionsnebel entsteht bevorzugt an Küsten. Er ist ein Nebel, der durch die Bewegung von Luftmassen entsteht. Feuchte und relativ warme Luft vom Meer erreicht das Inland, wo sie durch den kalten Boden stark abgekühlt wird. Bei Erreichen des Taupunkts setzt Kondensation ein und der Nebel bildet sich. Dieser Nebel kann sich einige Tage halten. Er wird teilweise mehrere 100 Meter mächtig und tritt zum Beispiel an den Küsten oftmals im Frühjahr auf, wenn ausgedehnte Seenebelfelder heraufziehen.

Seerauch

Seltener zu beobachten ist der Seerauch. Dieser entsteht über Wasserflächen, die im Vergleich zur umgebenden Luft relativ warm ist. Direkt über der Wasserfläche kann es so zu Verdunstung kommen. Fließt dann allerdings kalte Luft vom Festland über diese Fläche, kommt es zu Kondensation, da diese zusätzliche Feuchte nicht gehalten wird und so entsteht eine Art von Nebel, bei der es so aussieht, als ob das Wasser „rauchen“ oder „dampfen“ würde.

Raureif

Bei ausreichend niedrigen Temperaturen der Vegetation und Bodenoberflächen kann die herangetragene Feuchtigkeit sofort gefrieren und die flüssige Phase überspringen. Auf diese Weise entsteht Raureif, der der Landschaft nicht selten ein romantisches Aussehen verleiht. Doch darf man nicht vergessen, dass von Raureif und Nebel auch einige Gefahren ausgehen.

Gefahren

Bei sehr dichtem Nebel und entsprechend eingeschränkter Sichtweite kommt es häufig zu Verkehrsunfällen. Deshalb ist es wichtig die Geschwindigkeit zu reduzieren und genügend Abstand zu halten. Nebelscheinwerfer dürfen bei sehr schlechter Sicht eingesetzt werden. Außerdem kann Nebel dazu führen, dass die gefahrene Geschwindigkeit vom Fahrer unterschätzt wird, was zusätzlich zu Unfällen führen kann. Ein weiteres Risiko bei dichtem Nebel ist die Orientierungslosigkeit. Wanderer verirren sich leicht in Gebirgen oder Mooren. Für diesen Fall ist es ratsam abzuwarten bis sich der Nebel aufgelöst oder abgeschwächt hat.

Im Flugverkehr kommt es durch die schlechte Sicht häufig zu Verzögerungen, da besonders die Landung durch den Nebel stark beeinträchtigt wird. Bei Raureif besteht die Gefahr, dass Reifglätte entsteht. Denn durch das Zusammendrücken des Raureifs z.B. durch Autoreifen schmelzen die Eiskristalle kurzzeitig und gefrieren dann zu einer sehr glatten Fläche.

+++ Dieser Artikel wurde erstellt von Annika Reintges und Lars Lowinski vom Institut für Wetter- und Klimakommunikation (IWK) +++

 09.03.2010, 15:20 Uhr -- iwk -- Bildrechte: http://www.iris-henning.de  
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